Institut für
Bildgebende DIAGNOSTIK
Strahlenberger Straße 110
63067 Offenbach am Main
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Öffnungszeiten
Montag - Freitag: 8.00 - 20.00
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Sonntag/Feiertag:
nach Vereinbarung

Immer noch sterben zu viele Frauen an Brustkrebs. Das muss nicht sein.
Früherkennung kann Brustkrebs aufdecken, wenn er noch heilbar ist. Aber: Früherkennung sollte mit der optimalen Technik durchgeführt werden.
Seit Jahren ist bekannt, dass die Kernspin-Mammographie (= MR-Mammographie) der Röntgen-Mammographie überlegen ist. Trotzdem wird im bundesweiten Mammographie-Screening-Programm der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung weiterhin die Röntgen-Mammographie als Screening-Methode eingesetzt – wobei kleine Tumoren vor allem in „dichten“ Brüsten übersehen werden können.
Mit dem Ziel, mit modernster Technik Brustkrebs früher und sicherer zu erkennen, wurde das MRT-Brustzentrum 2009 von Prof. Dr. mult. Michael K. Stehling gegründet.
MRT-Mammographie: Eine neue Ära der Brustkrebsvorsorge
US-amerikanische Mammographie-Pioniere sind seit Jahren der Meinung, dass die Ära der Röntgenmammographie zu Ende geht.
Das Brustkrebs-Screening wurde in den 1960er Jahren in den USA mittels Röntgen-Mammographie entwickelt. Mit über 40-jähriger Verspätung wurde das Brustkrebs-Screening in Deutschland erst nach dem Bundestagsbeschluss von 2002 eingeführt – ein Skandal, wenn man bedenkt, wie viele Frauen zwischenzeitlich unnötigerweise an Brustkrebs verstorben sind.
Aber schon in den 1990er Jahren hat sich die MR-Mammographie zu einem der Röntgen-Mammographie deutlich überlegenen Verfahren entwickelt. Eine Aufklärung der Patientinnen über die Vorteile der MR-Mammographie findet jedoch nicht statt -
aus unserer Sicht ein weiterer Skandal.
Individuelle Betreuung statt anonymer Massenabfertigung
Im MRT-Brustzentrum wird jede Patientin von einem unsere Ärzte persönlich betreut.
Wir nehmen uns Zeit für eine ausführliche Anamnese, die Erfassung individueller und familiärer Risikofaktoren und Beschwerden. Je nach Bedarf wird die MR-Mammographie ergänzt durch eine Abtastung der Brust, Ultraschalluntersuchung und, in speziellen Fällen, durch eine Röntgen-Mammographie.
Nach der Untersuchung wird jede Frau in einem Abschlussgespräch über die relevanten Befunde informiert und erhält neben dem gesamten Bildmaterial sofort einen Kurzbefund. Ein ausführlicher Bericht folgt innerhalb weniger Tage, wenn nötig mit weiteren Empfehlungen.
Wenn Sie möchten, können Sie von einem weiblichen Team untersucht werden (medizinisch-technische Assistentin und Ärztin). Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.
Brustkrebsfrüherkennung ist wichtig: Rufen Sie uns an – wir beantworten Ihre Fragen
Informieren Sie sich in einem unverbindlichen Gespräch mit einem unserer Experten über die für Sie am besten geeignete Brustkrebs-Früherkennung.
Unsere Ärzte stehen Ihnen auch telefonisch jederzeit für ein Beratungsgespräch zur Verfügungoder rufen Sie zeitnah zurück.
Auf den folgenden Seiten erhalten Sie weitere Informationen und Hintergrundwissen zumThema Brustkrebs-Vorsorge.
„MR-Mammographie: Wir meinen, die bessere Art der Brustkrebsvorsorge“
MR-Hysterosalpingographie (HSG)
Die Hysterosalpingographie ist eine Untersuchung, welche im Rahmen der Sterilitätsdiagnostik angewendet wird.
Durch eine kontrastmittelverstärkte Darstellung der Gebärmutterhöhle kann die Durchgängigkeit der Eileiter, mittels einer Magnetresonanztomographie, geprüft werden.