Institut für
Bildgebende DIAGNOSTIK

 

Strahlenberger Straße 110

63067 Offenbach am Main

Telefon: 069-50 50 00 960

Fax: 069-50 50 00 98-8

E-Mail: info@mrt-brustzentrum.de

Internet: www.bilddiagnostik.de

 

Öffnungszeiten

Montag - Freitag: 8.00 - 20.00

Samstag: 10.00 - 14.00

Sonntag/Feiertag:

nach Vereinbarung

MR-Hysterosalpingographie (HSG)

 

Was ist eine Hysterosalpingographie?


Die Hysterosalpingographie ist eine Untersuchung, welche im Rahmen der Sterilitätsdiagnostik angewendet wird.
Durch eine kontrastmittelverstärkte Darstellung der Gebärmutterhöhle kann die Durchgängigkeit der Eileiter, mittels einer Magnetresonanztomographie, geprüft werden. Eine Durchlässigkeit der Eileiter ist für eine erfolgreiche Befruchtung der Eizelle erforderlich und eine Undurchlässigkeit oft Grund für einen unerfüllten Kinderwunsch.
Darüber hinaus können Erkrankungen der Gebärmutter und der Eierstöcke diagnostiziert werden.

 

Wie funktioniert eine Hysterosalpingographie?


Zu Beginn der Untersuchung wird im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung ein dünner Katheter durch einen erfahrenen Gynäkologen in das Innere der Gebärmutter gelegt. Durch diesen Katheter wird ein Kontrastmittel in die Gebärmutterhöhle gespritzt, welches sich im Folgenden in der Gebärmutter und in den Eileitern verteilt. Durch eine spezielle Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie) ist es nun möglich, den Innenraum der Gebärmutter und die Eileiter darzustellen sowie deren Durchlässigkeit zu beurteilen.
Im Vergleich zu einer herkömmlichen Hysterosalpingographie mittels Röntgenuntersuchung können wir diese Untersuchung in unserem Institut ohne Strahlenbelastung in einem Kernspintomographen anbieten.

 

Wie lange dauert die Untersuchung?


Die Untersuchung im Kernspintomographen (MRT) dauert ca. 45 min. Da erst der Katheter platziert werden muss, sowie eine eingehende gynäkologische Untersuchung erfolgt, sollten Sie jedoch mit einem Aufenthalt von ca. zwei Stunden in unserem Institut rechnen. Bei Bedarf dürfen Sie sich nach der Untersuchung in einer unserer komfortablen Lounges erholen.

 

Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen?


Das Einführen des Katheters sowie die Injektion des Kontrastmittels können zu einem Druckgefühl führen und vorübergehend Schmerzen verursachen. Durch das Einführen des Katheters kann es außerdem zu leichten Blutungen kommen. Diese kommen aber meist selbstständig zum Stillstand und bedürfen in der Regel keiner weiteren Behandlung. Selten kann es durch anatomische Unregelmäßigkeiten dazu kommen, dass eine exakte Platzierung des Katheters nicht möglich ist.

 

Der beste Untersuchungstermin ist zwischen dem siebten und dem 15. Tag, gerechnet ab dem ersten Tag der Periodenblutung.

 

Für weitere Informationen bitten wir Sie um Kontaktaufnahme, gerne stehen wir für Ihre Fragen auch telefonisch zur Verfügung. Termine vergeben wir sehr zeitnah.

 

Institut für bildgebende Diagnostik

 

 

 

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